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Stärkende Einflüsse

Biosphäre

Biodiversität im Bankbetrieb

Durch unsere tägliche Bankarbeit haben wir keine nennenswerten direkten Auswirkungen auf die Biodiversität: Unsere Arbeitsstätten befinden sich ausschließlich in städtischen Ballungsgebieten, sodass für unsere Büroräume keine Flächen versiegelt oder Lebensräume zerstört werden mussten. Unser Verwaltungsgebäude in Bochum haben wir 2005 gebraucht gekauft und unter Berücksichtigung hoher ökologischer Standards aufwändig saniert. Ein geteerter Parkplatz im Innenhof mit einer Größe von über 400 m² wurde entfernt. Die Fläche haben wir stattdessen entsiegelt und eine Gartenanlage mit Rasen und Teichanlage geschaffen.

Wie wir uns ernähren, beeinflusst unsere Gesundheit, die Artenvielfalt, Bodenfruchtbarkeit und den Klimawandel. Um die Auswirkungen der Gemeinschaftsverpflegung unserer Mitarbeitenden auf die Umwelt möglichst gering zu halten, verzichten wir seit jeher auf Fleisch aus konventioneller, industrieller Produktion und verwenden ausschließlich biologische und vorwiegend regionale und saisonale Lebensmittel. Ebenso versorgen wir unsere Mitarbeiter*innen mit Informationen zur Emissionsintensität von verschiedenen Ernährungsformen (z.B. fleischlastig, vegetarisch, vegan).

Dazu haben wir uns im Jahr 2021 folgendes Nachhaltigkeitsziel gesetzt:
  • Verzicht auf Fleisch aus konventioneller, industrieller Produktion und Nutzung von biologischen, saisonalen und regional bzw. fair produzierten Lebensmitteln für Verpflegung und Bewirtung (fortlaufend)

Der Zustand der Biodiversität und insbesondere der Vielfalt der Arten hängt von diversen Faktoren ab:

Das Abholzen von Wäldern sowie die Versiegelung von Flächen führen neben weiteren direkten Eingriffen in Natur und Landschaft dazu, dass Arten aus ihren natürlichen Lebensräumen verdrängt werden. Auch das übermäßige Einbringen von Düngemitteln in Böden und Wasser zerstört Lebensräume und kann zum Artensterben beitragen. Natürlich ist auch der Klimawandel ein starker Treiber des Artenverlustes, denn zahlreiche Pflanzen und Tiere können sich nicht an das wandelnde Klima anpassen.

Wer die Pariser Klimaziele ernst nimmt, trägt auch zum Schutz der von der Klimakrise gefährdeten Tiere und Pflanzen bei, die zurzeit unter den Folgen der Dürren, Hochwasser und der Hitzebelastung leiden und in rapidem Tempo aussterben. Alle unsere Maßnahmen, die die Fundamente "Wasser", "Atmosphäre" und "Böden" stärken, tragen gleichzeitig auch zum Schutz der Biodiversität bei. Beispielsweise können wir hier das Ziel der 1,5°C-Kompatibilität unseres Kredit- und Anlageportfolios nennen sowie unsere politische Forderung für eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel und auch unser internes Nachhaltigkeitsmanagement mit diversen umweltbezogenen Zielen.

GRI-Verweise:

→ GRI 304-1

GWÖ-Verweise:

→ GWÖ C3.1

Dazu haben wir uns im Jahr 2021 folgendes Nachhaltigkeitsziel gesetzt:
  • Fortführung der nachhaltigen Beschaffung und Abdeckung von 100% der Lieferant*innen (2021)

Biosphäre

Auswahl von Lieferant*innen

Mit unseren internen Einkäufen unterstützen wir Unternehmen, die wie wir nachhaltig wirtschaften. Fast alle unsere Lieferant*innen stammen aus Deutschland. Dadurch haben wir kurze Lieferwege und stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland. Was wir finanzieren und in welche Unternehmen und Staaten wir investieren, haben wir klar festgelegt. Um sicherzustellen, dass wir auch im innerbetrieblichen Einkauf auf soziale und ökologische Kriterien achten, haben wir eine Arbeitsanweisung für nachhaltige Beschaffung verfasst.

Beschaffungsrichtlinie:

  • Regionalität
  • Lieferant*innen, die Nachhaltigkeit besonders berücksichtigen
  • Bevorzugung von GLS Bank Kund*innen
  • Umweltlabels für Lieferant*innen und Produkte

Das prüfen wir:

  • Einhaltung der Grundprinzipien und Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO)
  • Einhaltung der Menschenrechte
  • nationale bzw. europäische Gesetzgebung
  • sozial adäquate Arbeitsbedingungen
  • Umwelt- und Klimafreundlichkeit
  • möglichst Kreislauffähigkeit

Biosphäre

Biodiversität im Kerngeschäft

Die Biodiversität begreifen wir als wesentlichen Parameter unseres sozial-ökologischen Ansatzes. Bei der Kreditvergabe, den Eigenanlagen und im Wertpapiergeschäft berücksichtigen wir unterschiedliche Aspekte zur Biodiversität in Form von Positiv- wie auch Ausschlusskriterien.

Dabei ist uns bewusst, dass wirtschaftliche Aktivitäten mit einem Verlust dieser Vielfalt einhergehen können. Der Neubau eines Kindergartens nimmt beispielsweise Fläche in Anspruch und versiegelt diese. Dem kann durch spezifische Aktivitäten entgegengewirkt werden, wie z. B. durch eine ökologische Gestaltung des Umfelds oder ökologische Ausgleichsmaßnahmen.

Ganz klar ist: Wir schließen durch unsere Anlage- und Finanzierungsgrundsätze Projekte mit massiver negativer Auswirkung auf Umwelt und Biodiversität aus bzw. wählen nur Unternehmen aus, die einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten.

Wir finanzieren in der Branche Ernährung ausschließlich ökologische Landwirtschaftsbetriebe, welche keine chemisch-synthetischen Pestizide oder künstlichen Düngemittel einsetzen. Es gibt zudem eine Vielzahl von Projekten, die das Ziel verfolgen, Lebensräume zu schützen oder wiederherzustellen. Dazu erfahren Sie mehr unter dem Punkt "gezielte Finanzierung ökologischer Landwirtschaft".

Wie sich unsere Bankangebote bzw. Dienstleistungen auf Biodiversitätskriterien auswirken ist eine komplexe Thematik, die für uns einen hohen Stellenwert hat. Im Jahr 2021 legen wir unseren Fokus auf verschiedene Methoden zur Messung unserer Biodiversitätswirkung im Anlage- und Kreditportfolio.

Auch mit unseren weiteren Finanzinstrumenten leisten wir entsprechende Beiträge. Das illustriert die strategische Beteiligung an Bio Foods Sri Lanka (prämiert mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020). Der Produzent von Gewürzen und Tees arbeitet streng ökologisch und schützt die Artenvielfalt. Dank des zusätzlichen Eigenkapitals kann Bio Foods seine Aktivitäten ausbauen.

Ebenso finden unsere Fonds am Kapitalmarkt die wenigen Unternehmen, die unseren strengen Kriterien gerecht werden. Der GLS Klimafonds etwa ist bei Hylea investiert (Bolivien), dessen Paranussbäume den Regenwald schützen. Es kommen keine Pestizide zum Einsatz und der WWF begleitet das Unternehmen als strategischer Partner.

Über unsere Zukunftsstiftung Landwirtschaft fördern wir seit 20 Jahren gemeinnützige Projekte, insbesondere die ökologische Saatgutzüchtung, mit jährlich über 2 Mio. Euro. Die Züchtung einer Sorte dauert bis zu 10 Jahren. Die ökologischen Alternativen vermeiden jedoch die gängige Hybridzüchtung oder gentechnische Verfahren, die meist einhergehen mit der Behandlung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.

Biosphäre

Gezielte Finanzierung ökologischer Landwirtschaft

Wir finanzieren seit unserer Gründung 1974 gezielt den Ausbau an ökologischer Landwirtschaft. Denn wir sind der Meinung, dass nur die ökologische Landwirtschaft nachhaltig sein kann.

In unserem Zukunftsbild für die Branche Ernährung haben wir daher definiert, nach welchem Zielbild wir mit unseren Finanzierungen streben: Unser Zukunftsbild für die Landwirtschaft besteht aus den Qualitäten regionale Wertschöpfung, faire Partnerschaften, gesunde Ernährung und Innovation – und natürlich einer Bio-Zertifizierung für alle landwirtschaftlichen Höfe.

Wie wirken wir?

Im Jahr 2020 hat die GLS Bank 315 Mio. Euro (+16,3 Prozent) in Naturkost und ökologische Landwirtschaft investiert. Die finanzierten Höfe bewirtschaften über 56.000 ha, 2020 sind in Summe über 5.610 ha hinzugekommen. Regionale Wertschöpfung steht dabei für alle im Vordergrund – knapp 60 Prozent der zertifizierten Bio-Betriebe versteht darunter sogar einen Umkreis von maximal 70 Kilometern.. Die hohe Bedeutung des Ökolandbaus belegen Studien regelmäßig. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zitiert 2019 die bis dato umfassendste Metastudie: „Im Mittel lagen die Artenzahlen der Ackerflora bei Öko-Bewirtschaftung um 95 Prozent, bei den Feldvögeln um 35 Prozent höher“ als bei konventionellem Anbau.

Über unsere Zukunftsstiftung Landwirtschaft fördern wir seit 20 Jahren gemeinnützige Projekte, insbesondere die ökologische Saatgutzüchtung, mit jährlich über 2 Mio. Euro. Die Züchtung einer Sorte dauert bis zu 10 Jahre. Die ökologischen Alternativen vermeiden jedoch die gängige Hybridzüchtung oder gentechnische Verfahren, die meist einhergehen mit der Behandlung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.

Ökologische Landwirtschaft bedeutet nicht nur einen umweltverträglicheren Anbau von Lebensmitteln und Rohstoffen, sondern auch die extensive Pflege von Kulturlandschaften. Durch die Beweidung von Wiesen werden diese vor einer Verwaldung geschützt und bleiben somit Heimat von verschiedenen Insekten, Vögeln und Wildtieren. Auch birgt eine Beweidung mit ausreichend Platz den Vorteil, dass dem Boden zusätzlicher und vor allem natürlicher Dünger zukommt und die Huftritte der Tiere den Boden lockern sowie das Pflanzenwachstum anregen.

GRI-Verweise:

→ GRI 304-2

Biosphäre

Ausschluss konventioneller Landwirtschaft aus dem Kreditgeschäft

Wir finanzieren zu 0 Prozent konventionelle Landwirtschaft.

Der Einsatz von chemisch-synthetischen Spritz- und Düngemitteln ist die Hauptursache von Bodenunfruchtbarkeit. Pestizide töten nicht nur „Schädlinge“, sondern auch Nützlinge wie Mikroben im Boden ab. Diese sind jedoch für eine hohe Bodenfruchtbarkeit zwingend notwendig. Düngemittel werden eingesetzt, um diese Bodenfruchtbarkeit zu erhöhen. Gerade in sandigen Gebieten oder auch in sehr trocken Gebieten sind Düngemittel daher erforderlich, um überhaupt Landwirtschaft betreiben zu können.

Das Problem ist jedoch, dass Düngemittel im Durchschnitt in zu hohen Mengen ausgebracht werden. Das Düngemittel - in aller Regel Stickstoff - kann dann nicht mehr komplett von der Pflanze oder dem Boden aufgenommen werden und wird in klimaschädliches Lachgas oder Nitrat umgewandelt, was nicht nur den Boden schädigt, sondern auch das Grundwasser verunreinigt.

Auch aus diesen Gründen schließen wir Investitionen in die konventionelle Landwirtschaft, die mit Pestiziden und künstlichen Düngemitteln arbeitet, durch unsere strengen Anlage- und Finanzierungsgrundsätze aus.

GRI-Verweise:

→ GRI 304-2

Biosphäre

True Cost Accounting

Lebensmittel verdienen einen Wert und keinen Preis.

Auf unternehmerischer Ebene propagiert die GLS Bank eine Bilanzierung und Preisbildung, die die Umweltschäden berücksichtigt.

Gemeinsam mit der GLS Treuhand hat die GLS Bank bereits 2017 bei Soil & More eine Gesamtkostenanalyse durchgeführt, die die Erfolgsrechnung von drei biologisch wirtschaftenden Höfen und konventionellen Vergleichsbetrieben um die Faktoren CO2-Emissionen, CO2-Bindung, Wasserverbrauch und -verschmutzung, Erosion, Bodenaufbau, Biodiversität, Energieverbräuche, Transport der Waren zu Verbraucher*innen, Bildungsarbeit und Gesundheit ergänzt. Im Ergebnis erwirtschaften die Biobetriebe durchschnittlich einen positiven Nettonutzen in Höhe von rund 720 Euro pro Hektar, wohingegen die konventionellen Vergleichsbetriebe auf Nettokosten in Höhe von durchschnittlich 3.670 Euro pro Hektar kommen. Die bewertete Differenz liegt somit bei fast 4.400 Euro pro Hektar. Aus einer gesamtgesellschaftlichen Kostenperspektive wäre demnach kaum noch ein konventioneller Landwirtschaftsbetrieb rentabel.

Anhand dieser Ergebnisse setzen wir uns dafür ein, dass Ansätze wie der von True Cost Accounting zum Standard werden, damit die gesamtgesellschaftliche Wirkung von Unternehmen unter Einbezug von zusätzlichen Faktoren bemessen und ihre Performance auch unter Berücksichtigung von sozial-ökologischen Faktoren bewertet wird.

Nur unter dieser ganzheitlichen Perspektive können externe Kosten wie CO2-Emissionen, Wasserverschmutzung, Bodenerosion und vieles mehr eingepreist werden, sodass Unternehmen diese negativen Einflüsse in ihren Entscheidungen berücksichtigen. Hierzu sind wir enge Partner mit der True Cost Accounting Initiative und entwickeln den vielversprechenden Ansatz weiter.

GRI-Verweise:

→ GRI 304-2

Biosphäre

Politischer Wandel

Die intensive konventionelle Landwirtschaft führt zu einer massiven Verarmung der Lebensräume, der biologischen Vielfalt und der Bodenfruchtbarkeit. Manche Biolog*innen sprechen bereits vom nächsten großen Massensterben.1 Ohne gesundes Wasser, gesunde Nahrung und gesunde Böden gibt es kein gesundes Leben — auch das ist Kreislaufwirtschaft. Umweltschäden durch Spritz- und Düngemittel müssen ihren Preis bekommen. Der errechnet sich aus den Kosten für die Reinigung und Aufbereitung von belasteten Böden und Grundwasser und den Kosten für die Schaffung vielfältiger Lebensräume. Wie aber wollen wir die Kosten für eine ausgestorbene Art berechnen? Trotz aller Herausforderungen benötigen wir einen Systemwandel in der Landwirtschaft.

Politisch setzt sich die GLS Bank seit 2017 für eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel ein. Damit würden die externen Kosten eingepreist. 2020 haben wir u.a. Greenpeace, den WWF, die DUH und Bioland als Partner*innen für ein gemeinsames Bündnis gewinnen können, das mit uns eine Neuauflage der Studie beim Helmholtz-Institut beauftragt hat. Diese untersucht auf Grundlage des bewährten dänischen Modells, welche Lenkungswirkung mit unterschiedlichen Modellen einhergeht, und wie eine Abgabe optimalerweise ausgestaltet werden sollte. Die Ergebnisse werden Anfang 2021 vorgestellt und sollen Impulse für nationale und europäische Reformen geben.

Gleichzeitig wurde mit den Ergebnissen ein öffentliches Bewusstsein geschaffen, um eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel auf die politische Agenda zu bringen. Im Laufe des Jahres 2021 wird es dann kontinuierliche Stakeholderdialoge und Kampagnen geben, um für die Vorteile einer solchen Abgabe zu werben. Denn um langfristig gesunde Lebensmittel für alle Menschen anbauen zu können, muss der Pestizidverbrauch deutlich sinken. Das kann nur durch eine konsequentere Besteuerung bzw. eine Abgabe auf Spritz- und Düngemittel geschehen.

1 Quelle: Worldwide decline of the entomofauna: A review of its drivers (2019)

Außerdem engagiert sich die GLS Bank weiterhin aktiv an Demonstrationen, die einen bewussten Umgang mit unserem Planeten fordern, z.B. diverse Fridays-For-Future-Demonstrationen, für die sich alle GLS Bank Mitarbeitenden frei genommen haben, sowie „Wir haben es satt!“ in Berlin. Hier hat sich die GLS Bank immer wieder für eine Agrarwende starkgemacht: gegen das Bäuer*innensterben in ländlichen Gebieten, gegen die Grundwasserverschmutzung, gegen das Artensterben und generell für gesunde, biologische Lebensmittel sowie eine nachhaltige, bodenschonende Landwirtschaft.

Schließlich engagiert sich die GLS Bank als Mitglied von 12 Initiativen für die Agrarwende. Mit dem Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft (seit 2020 sogar im Vorstand) unterstützen wir die Kampagne „Ackergifte? Nein danke!“ oder empirische Forschung über die Verbreitung von Pestiziden. Hier hat die GLS Bank 2020 als Teil des Bündnisses für enkeltaugliche Landwirtschaft die erste Studie ihrer Art initiiert, den Pestizidgehalt mit Passivsammlern zu erfassen. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Es gibt nahezu keinen Ort in Deutschland, an dem keine Pestizide nachgewiesen werden konnten. Die Annahme, dass Pestizide nur lokal am Ausbringungsort wirken, ist somit hinfällig. Der Pestizidgehalt in Luft und Wasser ist deutlich höher als bislang angenommen.

Weitere Links:

Der leise Tod der Turteltaube – Artenvielfalt und Argrarpolitik
https://blog.gls.de/landwirtschaft/tod-der-turteltaube-artenvielfalt-argrarpolitik/

Landwirtschaft braucht einen Systemwandel
https://blog.gls.de/landwirtschaft/landwirtschaft-braucht-einen-systemwandel/

Dazu haben wir uns im Jahr 2021 folgendes Nachhaltigkeitsziel gesetzt:
  • Sensibilisierung und Netzwerk- sowie politische Arbeit zu einer Abgabe auf Spritz- und Düngemittel mit dem Fokus zur Entwicklung eines konkreten Umsetzungsvorschlags (bis 2021)

GRI-Verweise:

→ GRI 304-2